Mittwoch, 2. September 2009

Surya bitte melde Dich!

Hallo Surya,

vielen Dank für Deinen Kommentar. Dass Dein Blog verschwunden ist tut mir sehr leid. Leider haben wir auch keine Emailadresse von Dir. Bitte schicke meinem Papa (jutz@gmx.net) doch mal eine Email, damit wir Dich und Deine Familie erreichen können. Ich würde Dich nämlich gerne bei Deinem nächsten Deutschlandaufenthalt besuchen. Das finde ich ziemlich aufregend und würde mich freuen, wenn das klappen würden.

Alles Gute
Lola

Freitag, 24. Juli 2009

Lola wird große Schwester

Endlich kann auch ich verstehen, warum Mama mich nicht mehr tragen und mit mir toben kann. Mitte September sind wir dann zu viert und ich werde zur großen Schwester. Ich weiß schon mehr, aber lasst Euch überraschen und schaut bald mal wieder vorbei.

Mittwoch, 22. Juli 2009

Lolas Blog im Wandel

Nun sind zwei Jahre seit meiner Krankheit schon wieder vorbei. Das ist ein Grund zu feiern und den Blog in einem anderen Licht darzustellen. Eigentlich wollte mein Papa den Blog einstellen und ihn vom Netz nehmen. Mama hat aber erfahren, dass doch noch einige internetsüchtige sich auf meinem Blog tummeln und sich über Bilder und ein paar Hintergrundinformationen freuen. Nach harten Diskussionen mit meinem Papa (ich mußte ihn mit Süssigkeiten bestechen) konnte ich ihn überzeugen, dass der Blog in einer Art Bilderblog weiter geführt wird. Das bedeutet, dass Ihr mehr Bilder von mir zu sehen bekommt und weniger Text zum lesen. Weiterhin soll der Blog erhalten werden, für Eltern, die in der gleichen Situation sind, wie wir waren. Vielleicht unterstützt dieser in schweren Zeiten und dann hätten wir damit genau das erreicht was wir uns für gleichgesinnte wünschen, nämlich "alles Gute für die Zukunft" und nicht aufgeben.

Eure Lola

Mittwoch, 24. Dezember 2008

Lola wünscht FROHE WEIHNACHTEN

Hallo Ihr Lieben,

ich wünsche Euch allen einen schönen heiligen Abend und Frohe Weihnachten. Nach den Feiertagen hören wir wieder voneinander. Lasst es Euch gut gehen. Ich denke oft an Euch.

Eure Lola.

Donnerstag, 18. Dezember 2008

Lolas Operation ist geschafft

Mann oh Mann, bin ich geschafft. Endlich fühle ich mich wieder besser. Nun aber von Anfang an. Am Sonntag sind Oma und Papa mit mir nach Lübeck gefahren. Ich kann Euch sagen, dass ich froh war, dass Oma dabei war. Papa der nur am kränkeln ist, wäre bei diesem Abenteuer total überfordert gewesen. Wir sind schon am Sonntag ins Ronald Mc Donald Haus gefahren, da die Operation am Montag schon um 7:15 Uhr losgehen sollte. Die Nacht vor der Operation habe ich sehr schlecht geschlafen. Deshalb haben auch Papa und Oma fast kein Auge zu bekommen. Ohne Frühstück ging es dann gegen 7:00 Uhr in die HNO - Klinik. Dort angekommen, konnte Papa mich gleich in den Aufwachraum bringen. Dort wurde ich mit einem Popococktail für die Opeartion gefügig gemacht. Dann ging alles sehr schnell. Plötzlich musste ich Papa loslassen und fremde Arme haben mich in den OP gebracht. Nach ca. 1 1/2 Stunden lag ich wieder im Aufwachraum. Davon habe ich aber nichts mitbekommen. Oma und Papa haben mir das später erzählt. Nach einer weiteren Stunde bin ich dann richtig aufgewacht. Gut ging es mir aber nicht. Ich hatte Schmerzen und mein Kopf fühlte sich ganz matschig an. Da ich weder von Oma noch von Papa zu beruhigen war, bekam ich noch eine Ladung Schmerzmittel gespritzt. Das war aber gar nicht so einfach. Drei Menschen mussten mich festhalten, damit das Zeugs gespritzt werden konnte. Papa hat während des Kampfes ganz schön viel Blut auf sein weißes Shirt bekommen :-). Nach weiteren 2 Stunden habe ich mich ein bisschen gefangen und wir durften in das Ronald Mc Donald Haus. Dort angekommen konnte Oma endlich mit mir spielen. Lang habe ich aber nicht durchgehalten und ich wollte nur noch ins Bett. Die Nacht vergessen wir mal. Ich weiß nur, dass Papa die zweite Nacht nicht geschlafen hat. Am nächsten Morgen musste alles ziemlich schnell gehen, da um 8:45 Uhr noch die Sonographie auf dem Programm stand. Wunder geschehen auch im Lübecker Krankenhaus noch. Wir mussten keine zwei Stunden auf die Sonographie warten, sondern nur 5 Minuten. Das tolle an der Sonographie war, dass keine Auffälligkeiten gefunden wurden. Juhuuuuuuu! Oma hatte in der Zwischenzeit klar Schiff gemacht und dann sind wir wieder in den FSW gefahren. Mann oh Mann, war ich froh, als ich Mama wieder im Arm halten konnte. Trotzdem hatte ich mich bis dahin noch nicht von der OP erholt. Erst gegen Mittwochnachmittag ging es mir endlich wieder besser. Nun kann ich auch wieder in den Kindergarten gehen. Ach ja, Mann oh Mann ist im Moment mein Lieblingssatz.














Samstag, 13. Dezember 2008

Lola wird operiert

Die letzten zwei Wochen waren ganz schön anstrengend. Ständig die Fahrerei nach Lübeck, wegen 10 Minuten bei den Ärzten. Mal schnell in die Ohren, Nase und Mund schauen. Noch ein bisschen Brust und Rücken abhören und schon waren wir wieder draussen. Die Ärzte denken einfach nicht mit. Diese ganze Fahrerei und Untersuchungen gehen von meiner Spielzeit ab. Wer gibt mir diese Zeit zurück? Bestimmt nicht die Ärzte. Nun ist es aber so, dass ich am Sonntag nach Lübeck fahre und am Montag gegen 7:15 Uhr werde ich operiert. Die Operation wird bestimmt zur Nebensache, da Oma aus Bayern uns gerade besucht und auch mit nach Lübeck fährt. Zum Glück ist es ein einfacher Eingriff und nach ca. einer Stunde ist alles vorbei. Dann habe ich meine Rachenmandeln in Lübeck gelassen und habe noch dazu Paukenröhrchen in den Ohren. Nach der Operation werde ich Euch dann berichten wie es war.

Dienstag, 2. Dezember 2008

Lolas Alltag

Wie Ihr erfahren habt, war der Rehaurlaub für meine Eltern nicht gerade wie sie sich das gewünscht haben. Ich sage aber immer, dass das Leben kein Wunschkonzert ist. Wenn das nämlich so wäre, dann hätte ich in den letzten 2 1/2 Jahren auch ein paar andere Wünsche gehabt. Wie auch immer, ich halte Mama und Papa fast 24 Stunden am Tag auf Trab. Das ist wahrscheinlich so, weil ich sie einfach sooooooo wahnsinnig gern habe. Vielleicht können die das gar nicht verstehen, dass ich deshalb den ganzen Tag auf dem Arm von Mama und Papa sein möchte und auch nachts alle 1/2 Stunde nach Mama oder Papa rufe, obwohl ich zwischen den beiden liege. Es kann aber auch sein, dass mich die Chemotherapie doch mehr geschafft hat, als ich zugeben möchte und die ganzen Arztbesuche, die ich in letzter Zeit über mich ergehen lassen musste, schon seine Berechtigungen haben. Die nette Frau Osteopathin wird uns sicher unterstützen und bald werden Mama, Papa und auch ich bestimmt alles verstehen. Morgen geht es wieder einmal nach Lübeck. Nein, es steht keine Staginguntersuchung an. Ich muss mich in der HNO-Abteilung vorstellen, da ich sehr schlecht Luft bekomme und mich von einer Mittelohrentzündung zur nächsten schleppe. Vielleicht werde ich dieses Jahr noch operiert um die Rachenmandeln entfernen zu lassen und mit Glück löst sich das allnächtliche Problem auf. In den nächsten Tagen werdet Ihr mehr erfahren.

Montag, 20. Oktober 2008

Lolas Rehaurlaub auf Wangerooge im August

Endlich war es so weit. Mama und Papa sind mit mir in den Rehaurlaub nach Wangerooge gefahren. Unsere Reise haben wir mit dem Auto einen Tag vorher angetreten und haben bei Oma Bruni und Opa Horst einen Zwischenstopp eingelegt. Das hat ziemlich viel Spaß gemacht. Bei tollem Sommerwetter habe ich mit Opa Horst den Garten umgegraben :-). Am nächsten Tag ging es dann endlich weiter nach Wangerooge. Mann, war ich gespannt! Meine erste Reise an die Nordsee. Mama kannte die Insel schon von zahlreichen Besuchen als Schülerin. Das muss aber schon verdammt lang gewesen sein :-). Ich glaube, dass meine Mama auch nicht mehr die Jüngste ist. Wenigstens ist sie noch jünger als Papa. Leider spielte das Wetter nicht mehr so mit, wie ich es gebucht hatte. Wenn Engel verreisen, dann hat die Sonne zu scheinen. Die Fahrt mit der Fähre und dem Zug war sehr interessant und anstrengend, da ich immer bei Mama und Papa in der Nähe bleiben sollte. Bei leichtem Nieselregen sind wir dann auf Wangerooge angekommen. Das Wetter war in den ersten Tagen sehr bescheiden und wir waren jeden Tag mit Gummistiefeln, dicken Jacken und Mützen am Strand. Irgendwie wollte mir das Reizklima an der Nordsee nicht zusagen. Schlafen konnte sehr schlecht und unruhig. Mama und Papa mussten darunter sehr leiden. Mein Tag begann schon zwischen 5:00 Uhr und 5:30 Uhr. Natürlich war ich nachts auch schon ein paarmal wach. "Man könnte ja etwas versäumen" ist immer mein Gedanke. Weiterhin wollte auch am Tage bei mir nicht so ganz die erwünschte Urlaubseuphorie aufkommen. Was mir sehr gut gefiel, waren die Spielplätze am Strand. Mit Sand wollte ich mich auch nicht beschäftigen! Da war auch viel zu viel um mich herum. Damit muss man erstmal klarkommen. Als uns dann Oma Bruni und Opa Horst auf der Insel für ein paar Tage besucht haben, wurde es mit mir dann besser. Zum Glück auch das Wetter. Leider hielt das Glück nicht lang an und wir haben uns entschlossen den Rehaurlaub etwas früher zu beenden. Somit haben wir uns im FSW dann noch ein paar schöne Tage gemacht.


Lolas Staginguntersuchungen sind alle negativ

Endlich habe ich mal wieder Zeit gefunden um mich bei Euch zurück zu melden. Das Leben ist ja so aufregend und jeder Tag vergeht wie im Fluge. Deshalb wollte ich Euch auch nur kurz berichten, dass mein Papa und ich in der letzten Zeit schon zweimal bei den Weißkittelträgern waren um die so genannte Staginguntesruchung über mich ergehen zu lassen. Das positivste vorweg, alle Untersuchungsergebnisse sind bis jetzt negativ. Trotz der tollen Untersuchungsergebnisse spielt leider die Nebenniere nicht so mit, wie sie das tun soll. Dieses Ding meint nämlich, dass es ein spezielles Hormon für den Knochenwachstum, nicht mehr produzieren muss. Nun muss ich ein Medikament nehmen, das diese Aufgabe unterstützt. Mama und Papa geben mir dieses ekelhafte Medikament immer mit einem Schluck Apfelsaft. Die denken ich merke das nicht. Aber so klein und doof bin ich nun auch nicht mehr. Aber es hilft ja nichts, das Zeug muss in die Person rein. Darum schlucke ich dies und lass Mama und Papa den Glauben, dass sie besonders schlau sind. Nun hoffe ich, dass das Medikament anschlägt. Sollte dies nicht der Fall sein, dann müssten die Weißkittelträger mir das notwendige Hormon spritzen. Näheres werde ich dann am 7.11.2008 bei der nächsten Stäginguntersuchung erfahren. Zwei Wochen später, wenn die Ergebnisse dann wieder da sind, werde ich Euch berichten, wie es aussieht.

Donnerstag, 3. Juli 2008

Lola informiert über den aktuellen Spendenstand

Jetzt muss ich endlich mal wieder den aktuellen Spendenstatus für die Deutsche Kinderkrebshilfe bekanntgeben. Mein Papa hat inzwischen € 2.896,00 mit seiner Aktion "Ich laufe den IM Frankfurt für die Deutsche Kinderkrebshile" zusammen bekommen. Ich weiß, dass er von der fünftausender Grenze träumt, aber dafür müssen noch viele Spenderinnen und Spender gefunden. Vielleicht wollt Ihr meinen Papa noch unterstützen und in dieser Woche noch etwas Gutes tun. Dann besucht die Blogseite (triutzi) meines Papas und überweist ein paar Hunderter für die Deutsche Kinderkrebshilfe.
Bitte drückt auch am 6.07.08 ab 6:45 Uhr alle Daumen für meinen Papa. Dann springt er nämlich ins Wasser und versucht 3,8 Kilometer zu schwimmen, 180 Kilometer zu radeln und dann noch 42 Kilometer zu laufen. Im geheimen hofft er, dass er sich für die Weltmeisterschaft auf Hawaii in diesem Jahr qualifiziert. Wenn Ihr wissen wollt, wie es ihm geht und wie die letzten Tage ablaufen, dann besucht seine Blogseite. Alles gute Papa. Du wirst das Ding schon rocken!


Dienstag, 1. Juli 2008

Lolas Purzeltag 29.06.2008

Jaaaaaaa, am 29.06.2008 habe ich Geburtstag gehabt und bin stolze 2 Jahre alt geworden. Es war ein phantastischer Tag. Mama und Papa haben ganz heimlich viele Leute eingeladen. Es sollten alle Menschen an meinem Geburtstag dabei sein, die mich in dem schweren letzten Jahr begleitet haben. So kamen zu meiner kleinen Party Freunde, Bekannte, Verwandte und auch die netten Nachbarn. Alle wollten sie mit mir spielen, sprechen und mich auf den Arm nehmen. Das war mir aber noch nicht so ganz geheuer. Ich muss doch erstmal alle kennenlernen und dann kommt der nächste Schritt. Zu Essen und Trinken gab es ganz leckere Sachen. Die Großen haben Bier und Würstchen verdrückt und wir Kleinen haben uns mit Apfelsaft oder Wasser und ganz vielen Würstchen begnügt. Das Schönste an dem Tag war das Auspacken der Geschenke. An den Geschenken werde ich noch lange viel Spaß haben. Vielen, vielen Dank für die tollen Geschenke. Es sind zwar viel zu viele, aber somit kann ich immer wieder mit etwas neuem spielen. Was mich ganz berührt hat, dass ich von meinem Freund Surya eine Postkarte bekommen habe. Diese tolle Postkarte war an meinem Geburtstag in meinem Postfach:

Postkarte von Surya

Ich freue mich schon darauf Euch mal wieder zu sehen. Muss ja nicht immer in so einem großen Rahmen sein. Die Tür bei uns steht immer offen. Dann bis bald.











Montag, 23. Juni 2008

Lola berichtet über die letzten Wochen - Teil 2

Schuhe sind einfach etwas wunderbares. Nachdem ich zwei von diesen tollen Exemplaren bekommen habe, gab es für mich kein halten mehr. Alle zehn Minuten stand ich vor der Eingangstür und wollte bei jedem Wetter nach draußen. Ich kann gar nicht verstehen, warum Papa nicht immer ein fröhliches Gesicht gemacht hat. Vielleicht hat es etwas mit den verschmutzten Klamotten zu tun, um die er sich nach den Spaziergängen kümmern musste. Egal, ich wollte die Welt erkunden. Dazu gehörten auch die ganzen Spielplätze in unserer Gegend, die ich sonst immer nur aus dem Kinderwagen gesehen habe. Es ist auch toll, wenn wir Besuch bekommen. Am meisten freue ich mich immer, wenn mein Halbbruder Joshua zu uns kommt. Den könnte ich den ganzen Tag nur anhimmeln. Anfang April hat mich auch mein Onkel aus Bayern mit meiner Quasitante besucht. Endlich sind auch mal andere Menschen um mich herum als immer nur Mama und Papa. Auch unseren kleinen Garten erforsche ich jetzt so oft es geht. Da gibt es so viele tolle Blumen und anderes Gestrüpp. Man nennt das glaube ich auch Unkraut. Wie auch immer, ich verstehe gar nicht, warum ich die Sachen nicht abknicken und Mama oder Papa geben darf. Anfang Mai haben wir Oma Brunhilde und Opa Horst in Oldenburg besucht. Das war toll. Die haben einen so großen Garten, da kann sich Lola drin verlaufen. Auch eine Sandkiste haben die für mich aufgebaut. Schade nur, dass es noch nicht so warm war. Was ich aber gar nicht lustig finde, sind diese langen Autofahrten. Nach Oldenburg zu fahren, das ging ja noch. Da war eine gewisse Vorfreude da. Aber dann nach Hause zu fahren, da habe ich erstmal die ganze Fahrt über lautstark protestiert. Mal schauen, was sich Mama und Papa bei der nächsten langen Autofahrt einfallen lassen.

Beweisbilder folgen noch!

Mittwoch, 4. Juni 2008

Lola berichtet über die letzten Wochen - Teil 1

Seit den letzten Blogeinträgen sind doch schon wieder einige Wochen vergangen. Für mich waren es verdammt aufregende Wochen. Kurz vor der Bekanntgabe der Untersuchungsergebnisse Anfang April, habe ich meine ersten Straßenschuhe und Gummistiefel bekommen. Als die Ergebnisse bestätigten, dass mein Immunsystem wieder im Normbereich war, da war ich natürlich nicht mehr zu halten. Früher ist Papa mit mir immer stundenlang Spazieren gegangen und jetzt gehe ich mit Papa stundenlang Spazieren, ob er will oder nicht. Da muss er jetzt durch. Natürlich ist mir das Wetter egal gewesen. Manchmal hat sich Papa geweigert, aber nach langem Nörgeln hat er mir dann doch die Schuhe angezogen und es ging raus. Jetzt kann er sich vorstellen, wie mir es in den letzten Monaten ging, als er mit mir täglich die Entenrunde gedreht hat. Bei den Enten waren wir schon längere Zeit nicht mehr. Eigentlich könnte ich die mal wieder besuchen.





Lola informiert über den aktuellen Spendenstand

Heute mache ich endlich mal wieder Werbung für die Spendenaktion meines Papas. Mittlerweile sind schon € 2.226,00 zusammen gekommen. Das ist eine tolle Sache. Wieviele Sandkisten bekommt man eigentlich dafür? Nun hoffe ich mit meinem Papa, dass sich in den letzten 32 Tagen der Spendenaktion noch ganz viele einen Schubs geben und somit den Spendenstand noch weiter nach oben treiben. Wer mehr über die Spendenaktion von meinem Papa erfahren möchte, der kann hier weiter lesen:
Spendenaufruf für die Deutsche Kinderkrebshilfe

Dienstag, 1. April 2008

Lola schreit es in die Welt

Juhuuuu, mein Immunsystem ist wieder zurück! Das soll heißen, dass alle Blutwerte im Normbereich sind und ich mit Viren, Bakterien und Infektionen alleine zurecht kommen kann. Das schönste daran ist, dass ich jetzt wieder mit Kindern zusammen spielen kann. Ich darf mich auch endlich schmutzig machen und jeden Spielplatz der Welt genießen. Das ist für mich ein Grund, die Arme in die Höhe zu reißen und zu jubeln. Für viele von Euch ist das ganz normal und ich hoffe, dass es auch für mich in der Zukunft so sein wird. Also, alle Kinderbecher, gefüllt mit Wasser oder Tee, in die Höhe und stoßt mit mir an!




Montag, 24. März 2008

Lola erklärt...

Die Zeit vergeht wie im Fluge und immer noch gibt es keine aktuellen Nachrichten von mir. Wenn ich doch schon lesen und schreiben könnte, dann wäre der Blog aktuell. Habt noch ein paar Tage Geduld, dann kann Papa wieder schreiben und Bilder bearbeiten. Mein Papa hatte in den letzten Wochen viel mit seinem Training und den Vorbereitungen für sein Trainingslager zu tun. Dann war er eine Woche weg und nun ist er endlich wieder da. In der Zwischenzeit habe ich mit Mama eine ganz tolle Zeit verbracht. Wir hatten sehr viel Spaß und haben uns aber auch wieder auf Papa gefreut. Was anderes kann ich jetzt auch gar nicht schreiben :-). Freut Euch, denn in den nächsten Tagen gibt es wieder aktuelle Informationen. Bis bald.

Dienstag, 4. März 2008

Lola sagt ...

Heute gibt es etwas sehr Schönes zu berichten. Durch eine Spende über € 500,00 meiner bayerischen Großeltern (niedersächsische Großeltern habe ich nämlich auch), erhöht sich der aktuelle Spendenstatus für die Deutsche Kinderkrebshilfe auf € 976,00. Vielen Dank Oma und Opa auch von meiner Seite! Wenn Ihr mehr erfahren wollt, besucht den Triathlonblog meines Papas.

http://triutzi.blogspot.com

Montag, 3. März 2008

Lolas erstes Bad nach 8 Monaten

Endlich war es so weit. Nach ca. 8 Monaten durfte ich wieder in die Badewanne. Wie ich mir es doch schon vorher gedacht habe, hat sich Papa mit seiner Kamera bewaffnet. Mama hat in der Zwischenzeit die Badewanne mit wohltemperiertem Wasser gefüllt. Als Mama in der Badewanne lag, durfte ich auch ins Wasser. Wasser auf meiner Haut! Ein wunderbares Gefühl! Das Planschen hat unglaublich viel Spaß gemacht. Lustig war auch das Spielen mit meinen Badewannenkumpels. Leider war nach 10 Minuten der Spaß schon wieder vorbei. Obwohl ich noch keine blauen Lippen hatte, haben Mama und Papa entschieden, dass es für die erste Badewannenschlacht genug ist. Ich verspreche Euch, dass die nächste Schlacht nicht lang auf sich warten lässt.














Donnerstag, 28. Februar 2008

Lolas Monatsbilder Januar 2008

Mein Papa hat es immer noch nicht aufgegeben, mich jeden Monat auf den Sessel zu setzen um dann ein paar Bilder von mir zu machen. Irgendwie macht das aber immer weniger Spaß. Das ganze Geknipse geht ja von meiner Spielzeit ab. Wenn er es schaffen würde, mich spielerisch zu beschäftigen, dann könnte er ja auch hunderte von Bildern machen. Aber immer nur ruhig dasitzen und lächeln finde ich doof. Doof habe ich erste heute kennen gelernt und ich finde, dass es ganz gut passt :-).




Lolas Wundkontrolle ist abgeschlossen

Eigentlich wollte ich heute Morgen nur spielen und den schönen Tag genießen. Gegen 9:00 Uhr wurde Papa ganz schön hektisch und Mama auch, da sie zur Arbeit musste und mal wieder sehr spät dran war. Schnell habe ich heraus gefunden, warum Papa so hektisch wurde. Wir hatten kurzfristig einen Termin beim Kinderarzt zur Wundkontrolle bekommen. So einen Termin zu bekommen ist gar nicht einfach. Mein Immunsystem ja noch sehr schwach ist, deswegen darf ich noch nicht mit Kindern in Kontakt kommen, die irgendwelche ansteckenden Krankheiten haben. Als wir beim Kinderarzt ankamen, wurden wir direkt in ein Behandlungszimmer geschickt. In diesem Zimmer gab es nette Spielsachen und somit habe ich mir die kurze Wartezeit versüßt. Der Kinderarzt hat sich dann meine zwei kleinen Narben und meinen Bauch angeschaut und fertig war die Untersuchung. Der Kinderarzt hatte alles für gut befunden und somit steht dem Badespaß am Freitag nichts mehr im Wege. Nach dem Anziehen wurden wir wieder aus der Kinderarztpraxis herausgeschleust. Das war mal wieder eine ganz schön aufregende Abwechslung. Hoffentlich geht der Tag schnell vorbei, damit ich mit Mama und Papa in die Badewanne springen kann. So wie ich Papa kenne, will er bestimmt wieder Bilder davon machen. Also, Ihr habt gute Chancen, an diesem Abenteuer teilzunehmen.


Dienstag, 26. Februar 2008

Lolas Papa macht einen Spendenaufruf für die Deutsche Kinderkrebshilfe

Mein Papa hat mich gebeten, für seine Spendenaktion hier zu werben. Wie ich Euch in vielen meiner Blogs berichtet habe, übertreibt er es bei manchen Sachen. So auch beim Sport. Sein größtes Ziel ist es, sich bei einem Ironman Rennen für die Weltmeisterschaft in Hawai zu qualifizieren. Ironman hat irgendetwas mit 3,8 Kilometer Schwimmen, 180 Kilometer Radfahren und 42,195 Kilometer Laufen zu tun. Das bescheuerte daran ist, dass diese Ironmänner dies an einem Tag hintereinander machen. Jetzt könnt Ihr bestimmt alle verstehen, was ich bei meinen Spaziergängen mit Papa ertragen musste und immer noch muss. Für dieses Ziel trainiert er jeden Tag mehrere Stunden. Wenn ich ins Bett gebracht werde, dann packt Papa seine Sporttasche und verschwindet für ein paar Stunden. Dabei kam er auf die Idee, dass man dies mit einer Spendenaktion für Deutsche Kinderkrebshilfe verbinden könnte. Ich finde das eine tolle Idee. Wenn Ihr mehr darüber erfahren wollt, dann schaut mal beim Blog meines Papas (triutzi) vorbei, oder geht direkt zu dem Spendenaufruf für die Deutsche Kinderkrebshilfe. Solltet Ihr noch weitere Fragen dazu haben, dann schreibt mir eine email oder hinterlasst einen Kommentar. Ich werde mich dann bei Euch melden. Nun hoffe ich, dass viele auf die Blogseite von meinem Papa klicken und ihn bei dieser Aktion unterstützen.


Samstag, 23. Februar 2008

Lolas letzte Operation ist Geschichte

Freitag, der 22.02.2008 sollte ein ganz besonderer Tag für mich sein. Leider fing dieser Tag mit Frühstücksentzug an. Ich verstand erst gar nicht warum. Mama und Papa tranken heimlich in der Küche Kaffee und dachten, dass ich das nicht merke. Egal, kurze Zeit später sind wir drei nach Lübeck aufgebrochen. Die Fahrt habe ich richtig genossen und schaute mir die vorbeiziehenden Bäume, Häuser, Wolken, Vögel, Autos und Ampeln an. In Lübeck angekommen, ging alles viel schneller als geplant. Vermutlich hat Prof. Dr. Bucsky nach dem letzten Desaster ein Machtwort gesprochen. Nach der Aufnahme wurden wir auf die Station 49 C1 geschickt. Dort wurden wir sehr freundlich aufgenommen und die erste Routineuntersuchung hat stattgefunden. Wir hatten gar keine Zeit unser Zimmer richtig zu beziehen, dann wurde ich schon in den Operationsaal geschoben. Das war lustig! Ich wurde stehend in meinem Kinderbett geschoben. Das war wie Surfen! Gar nicht lustig fand ich, dass Papa mich einer komplett grün verkleideten Frau übergeben hat und Mama sich mit einem Arzt unterhalten hat. Dann weiß ich nur noch, dass ich ganz laut geschrien habe und plötzlich saß ich wieder in meinem Kinderbett und Mama und Papa standen wieder vor mir. Ich wollte nur noch zu Papa auf den Arm. Das fühlte sich gut an. Auf Papas Arm habe ich dann noch eine halbe Stunde gekuschelt und mich dann anschließend im Bett noch eine halbe Stunde ausgeruht. Ich habe es gar nicht mitbekommen, dass ich keinen Katheter mehr habe. Nochmal: Ich habe keinen Katheter mehr! Dann ging es mir aber von Minute zu Minute besser und nach einer weiteren halben Stunde wurde ich von Mama angezogen und konnte mich im Zimmer wieder bewegen. Gegen 15:30 Uhr war endlich die obligatorische Wartezeit vorbei und die Ärztin hat uns den ersehnten Arztbrief in die Hand gedrückt und wir konnten wieder nach Hamburg in den FSW fahren. Auf dem Weg nach Hause bin ich im Auto sofort eingeschlafen. Die Operation war doch ein bisschen anstrengend. Zu Hause konnte ich noch spielen, bin dann erschöpft ins Bett gefallen und konnte erst gar nicht einschlafen. Irgendwann bin ich aber dann doch vor Erschöpfung eingeschlafen. Das war mein aufregender Freitag und in einer Woche wird meine erste Wasserschlacht in der Badewanne nach ca. 8 Monaten stattfinden.

Mittwoch, 20. Februar 2008

Lola bereitet sich auf Ihre letzte Operation vor

Morgen ist wieder ein großer Tag für mich. Es steht meine letzte Operation an. Die ist notwendig, da die Medizinmänner mir vor ca. 8 Monaten einen Schlauch durch den Oberkörper in die Gefäßsysteme gelegt haben. Den benötigte ich für die vielen Blutabgnahmen und für die Chemotherapie. Nun soll das Ding endlich herausgezogen werden. Das blöde daran ist, dass ich 4 Stunden vor der Operation mal wieder nichts Essen und Trinken darf. Hoffentlich geht die Zeit schnell vorbei und dass ich während der Fahrt nach Lübeck noch ein bisschen schlafen kann. Um 9:00 Uhr werde ich im Krankenhaus aufgenommen und um 11:00 Uhr soll die Operation stattfinden. Gegen Mittag ist dann der ganze Spuck vorbei. Anschließend heißt es, noch ca. 7 bis 10 Tage warten und ab gehts in die Badewanne. Wie sich das anfühlt, habe ich in der letzten Woche schon mal angetestet. Gut es ist eine Nummer kleiner, aber es hat trotzdem verdamm viel Spaß gemacht. Nun will ich aber noch spielen und den Tag vor der Operation geniesen.

Samstag, 16. Februar 2008

Lolas positive Befundbesprechung

Zwei Wochen mussten wir ungeduldig auf die Befundbesprechung warten. Papa wurde in den letzten Tagen immer nervöser und gereizter. Mama war ganz entspannt. Aber ich konnte doch gar nichts dafür! Egal, nach einem schönen und langen Freitagvormittag sind wir zusammen nach Lübeck gefahren. Als wir in Lübeck angekommen sind, sind wird erst zur ambulanten onkologischen Station gegangen. Eine allgemeine Untersuchung und das gewohnte Blutabnehmen standen nochmals auf dem Programm. Dann wurde es spannend. Prof. Dr. med. Bucsky persönlich hat uns empfangen und löste die Spannung, indem er uns mitteilte, dass alle Befunde NEGATIV sind. Außer zwei Hormonwerten, die Pupertätsniveau anzeigen, von denen aber der Homonspezialist bestätigte, dass diese nichts mit der Krebserkrankung zu tun haben, sind die Werte in Ordnung. Das war schon mal eine große Erleichterung. Nach dieser Information habe ich mich dem Spielen gewidmet und mit Schwester Kerstin viel Quatsch gemacht. Mama und Papa haben dann noch weitere Fragen mit dem Professor besprochen. Der Professor, irgenwie ein witziger Typ, da er mir immer seinen Enkel andrehen will, erwähnte, dass ich noch ca. 2 Monate von Kindern ferngehalten werden muss. Das bedeutet, dass ich irgenwann im April endlich wieder mit anderen Kindern spielen darf. Mit Erwachsenen, die vollkommen gesund sind, kann ich mich in der nächsten Zeit schon treffen. Darauf freue ich mich schon. Auf Dauer immer nur Mama und Papa alleine sein kann auch ganz schön anstrengend sein. Ein weiteres Highlight findet am 22. Februar statt. Mein Katheter wird gezogen und in zwei bis drei Wochen kann ich endlich wieder baden. Das wird bestimmt eine tolle Schaumschlacht.


Sonntag, 3. Februar 2008

Lolas Abschlussuntersuchung war ein Desaster

Am Freitag, den 1.02.2008 sollte mein großer Tag sein. Nach einem halben Jahr Chemotherapie stand eine komplette Untersuchung der Organe, Blut- und Hormonwerte an. Wir sollten um 7:45 Uhr in der Klinik sein. Da wir mitten in der Nacht hätten aufstehen müssen, sind Mama und Papa mit mir schon am Donnerstag nach Lübeck gefahren und wir konnten dann im Ronald Mc Donald Haus übernachten. Am nächsten Morgen durfte ich kein Frühstück zu mir nehmen, da ich später noch eine Narkose bekommen sollte. Gegen 8:00 Uhr ging Papa mit mir zur Audiountersuchung und Mama ging zur Anmeldung. Die Audiountersuchung verlief wie immer. Ständig wurden mir komische Geräusche ins Ohr geschickt und der Computer hat später ein Haufen Papier ausgespuckt. Nach der Audiountersuchung kam Mama ganz aufgeregt an, da wir schon längst in der Notaufnahme sein sollten, weil bei mir ein Zugang für die MRT Untersuchung gelegt werden sollte. Schade, dass uns dies niemand vorher gesagt hatte. Nun entstand ein bisschen Hektik und Stress. In der Notaufnahme angekommen, wollte mir auch noch eine mir ganz unbekannte Ärztin einen Zugang legen und Blut abnehmen. Warum nicht Dr. Vieth? Den kenne ich wenigstens und er kann auch mit Kathetern umgehen. Papa fragte die Ärztin, warum sie das Blut nicht aus dem Katheter nimmt. Darauf antwortete sie nur, wenn sie das wollen, dann mache ich das. Leider hatte sie vom Katheter keine Ahnung und hat daraus keinen Tropfen Blut bekommen. Nun musste ich doch gepiekst werden. Mama und Papa haben mich dann mit der Ärztin alleine gelassen und nach dem Zugang legen haben sie mich dann gerettet. Nach dieser tollen Aktion ging es direkt zur MRT Untersuchung. Dr. Vieth spritze mir einen leckeren Saft und schaffte es damit, dass ich verdammt müde wurde und ohne Gegenwehr konnte er mich in die Röhre legen. Eine Stunde später erwachte ich dann, als Mama und Papa über mir gebeugt waren und mich anziehen wollten. Dann sind wir wieder auf die onkologische Station gegangen. Mama und Papa mussten mich dort auf dem Flur hin- und hertragen. Niemand hat uns ein Bett, bzw. ein Zimmer angeboten, obwohl die Narkose immer noch nicht komplett aus meinem Körper entwichen war. Wir kamen uns wie in einer Bahnhofshalle vor. Schwestern, Ärzte und andere komische Menschen rasten an uns vorbei und haben uns einfach ignoriert. Nach ca. 40 Minuten wollte Papa den Schwestern mitteilen, dass wir jetzt ins Ronnyhaus gehen und wenn es weiter geht, dann können sie sich ja melden. Da hies es plötzlich, dass wir zur Sonographie gehen können. Die Sonographie dauerte ca. 20 Minuten. Lustig fand ich das ganze Glibberzeug überhaupt nicht. Außer ein paarmal aufzujammern, blieb mir nichts anderes übrig als still liegen zu bleiben. Der Doktor war auch sehr komisch. Obwohl Mama ihn viermal aufgefordert hatte, zu kommentieren was er macht, kamen nur fünf Wörter aus dem Mann heraus. Anschließend sind wir wieder auf die onkologische Station gegangen und das Warten und auf dem Flur und das Rumstehen ging wieder von vorne los. Wenn Papa Dr. Vieth nicht angesprochen hätte, was jetzt noch anstehen würde, dann würden wir immer noch auf dem Flur stehen. Dr. Vieth hat dann bei mir noch den Zugang gezogen und wir konnten dann wieder zurück in den FSW düsen. So eine schlechte Orgnaisation gab es in dem ganzen letzten halben Jahr nicht. Keine Ahnung was mit denen passiert ist. Mama und Papa reden manchmal von Stress und Hektik, aber das alleine kann es nicht sein, oder? Vielleicht verstehe ich das in ein paar Jahren. Jetzt heißt es 2 Wochen warten, bis die Ergebnisse endlich vorliegen. Das ist eine ganz schön lange Zeit. Mal schauen, was ich bis dahin alles anstellen kann.

Sonntag, 27. Januar 2008

Lola geht es wieder besser

Nach vier verdammt langen Tagen konnte ich endlich das Krankenhaus wieder verlassen. Papa und ich werden noch Weltmeister im Abhauen aus dem Krankenhaus. Zuhause musste ich noch weitere vier Tage die Antibiose oral zu mir nehmen. Das fand ich gar nicht lustig und das habe ich Papa auch spüren lassen. Da ich außer den Wörtern Mama und Ja noch keinen weiteren Wortschatz besitze, habe ich meinen Unmut über die Lautstärke mitgeteilt. Das Gleiche habe ich beim Fiebermessen getan. Durch den Dünnpfiff ist alles wund und dann kommt Papa oder Mama auch noch mit einem Fieberthermometer. Die ticken wohl nicht richtig. Mein Protest hat gewirkt und sie haben mich fünf Tage mit dem Fieberthermometer verschont. Ansonsten verbringe ich die Tage hier im FSW und werde von Papa weiterhin durch das Raakmoor gejagt und freue mich dann wieder im FSW zu sein. Dort kann ich weiterhin das Laufen üben und meine Stofffreunde knuddeln und durch die Wohnung ziehen. Nun hoffe ich, dass ich mich bis zum kommenden Freitag komplett erholt habe, damit der erste Teil der Abschlussuntersuchung stattfinden kann.